Zürich

CIMG1484.JPGShopping-Tipp: Zum Einkaufen ist die Schweiz im Allgemeinen das bislang teuerste von mir bereiste Land. Das spürt man als Tourist (leider!) auch beim Shoppingbummel. Entlang der Bahnhofsstraße schlängeln sich alle Designer, die Rang und Namen haben. Ob Dior, Armani oder Chanel: Hier shoppt nur der, der Geld hat. Die breite Masse hingegen findet sich im hochmodernen Einkaufstempel “SihlCity”, einer Mall wie sie im Bilderbuche steht. Modebegeisterte kommen hier garantiert voll auf ihre Kosten. Hier gibt es nicht nur konventionelle Labels wie Zara, H&M oder s.Oliver, sondern auch in Deutschland zum Teil weniger bekannte Marken wie Okaidi oder Companys. Dazu diverse Friseurgeschäfte, Einrichtungs- und Schuhshops. Hier lässt sich ein regnerischer Tag gut verbringen. Allerdings tut dieser Tag nur der Seele gut, nicht jedoch dem Portemonnaie. Denn Schnäppchen sucht man  in diesem Center – wie auch in Zürich generell – leider vergebens.

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Besonderer Tipp: Zürich ist nicht nur Finanzmetropole, sondern auch Stadt am See. Der Zürcher See prägt das Gesicht der City. Und wer eben dieses andere Gesicht der Schweizer Metropole kennen lernen möchte, der kann dies am besten vom Boot aus. Sei es, um einfach nur mal von Osten nach Westen zu kommen (günstigste Option, umgerechnet 4 Euro) oder natürlich auch auf unterschiedlichen Ausflugsdampfern oder Wassertaxen, die aber gerne mal über 200 Euro die Stunde kosten. So oder so: Der Aufenthalt auf dem See macht Spaß, ebenso aber das Verweilen rund um den See.

 

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Nightlife: Als Schweizer Großstadt verfügt Zürich über eine große Palette an Lokalen, Bars und Discos. Ähnlich wie beim Shoppen gilt auch hier: Wer viel investiert, bekommt auch viel. Wer aber nicht mehr als 10 Euro (!) für ein Achtel Glas Wein bezahlen möchte, der hat zwei Optionen: Die eine wäre ein Besuch in der “Züri Bar”, die nicht gleich für den finanziellen Ruin sorgt, oder – und das ist noch besser – der versorgt sich in einem der zahlreichen Coop- oder Migros-Stadtsupermärkte mit Essen und Getränken und sucht sich ein lauschiges Plätzchen direkt am See. Und wer dies tut, der merkt schnell, dass vor allem die jungen und junggebliebenen  Schweizer den selben Plan verfolgen. Rund um den See sitzen bei Anbrechen der Dunkelheit quasi nur noch Mittzwanziger mit Bier und Wein, die Spaß haben, lachen und den Flair am See genießen. Dazu wird auf der Gitarre gespielt oder es kommt Musik vom Band!

 

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