Florenz
Shopping-Tipp: Nicht umsonst ist Florenz die Heimatstadt des italienisches Nobel-Labels “Gucci”. Kein Wunder also, dass sich sämtliche Edel-Marken ebenfalls in der toskanischen Provinzhauptstadt ansiedelten. Doch wer genau hinschaut und die richtige Meile kennt, der kann auch ohne großes Budget einkaufen gehen. Genau am Dom gelegen erstreckt sich die Haupteinkaufsstraße für die Normalbürger. Hier gibt es bezahlbare Klamottenlabels wie Benetton oder die Kosmetikmarke Kiko. Wer häufig Italien bereist und das Land kennt, für den gibt es eigentlich nur eine wahre Shopping-Option: Märkte. So wie etwa der “Mercato San Lorenzo”. Dieser bietet Mode, aber auch Geschenkartikel, Keramik und vor allem tolle Taschen auf einem großen Markt entlang der Kirche San Lorenzo und der anschließenden Via dell’Ariento. (Zeiten: Di-Sa 8-19 Uhr). Auf den Märkten lässt sich feilschen, was das Zeug hält und somit ist das ein oder andere Schnäppchen garantiert!
Besonderer Tipp: Dank dem Modehaus bietet Florenz seit 2011 eine weitere Sehenswürdigkeit: das “Gucci Museo”. Dieses liegt im Zentrum der historischen Altstadt, bezeichnenderweise an der mondänen Piazza della Signoria. Zum 90-jährigen Jubiläum der aus Florenz stammenden Mode-Institution beschert Gucci sich selbst und der Allgemeinheit das erste Gucci-Museum der Welt. In 90 Jahren Designarbeit sammeln sich so manche wertvolle Exponate an. Das Archiv von Gucci ist legendär und so eröffnet die Ausstellung einen wertvollen Einblick in die Schätze der Gucci-Dynastie. Auf rund 1.700 Quadratmeter und über drei Etagen werden die stilprägenden Ausstellungsstücke gezeigt.
Nightlife: Florenz ist die wohl pulsierendste Metropole der Toskana. Kein Wunder also, dass die Stadt alles bietet, was Nachtschwärmern gefällt. Ob elegeganter Club, gemütliche Kneipe oder uriges Restaurant. Hier wird garantiert jeder das finden, was für ihn (oder sie) einen gelungenen Abend ausmacht. Der In-Club der Stadt ist das “Yab” (Bild rechts unten), das mit stylischem Ambiente und aktueller Dance-Musik punktet.






