Ein Geheimtipp in China: Eine Nacht in den Reisterrassen

reis.jpgWer nach China reist, der besichtigt oftmals Peking oder Hongkong. Auch die chinesische Mauer steht nicht selten auf dem Programm.  Überall hier sammeln sich Touristen. Wer es lieber abgeschiedener mag – fernab vom Trubel – der sollte die Region um Guilin erkunden. Diese ist vor allem durch ihre beeindruckende Kaarstlandschaft entlang des Li-Flusses bekannt. Jeder Chinese möchte einmal in seinem Leben diese einzigartige Landschaft mit seinen zuckerhutähnlichen Bergen sehen. Ein echter Geheimtipp dagegen ist die Region um die Stadt Longsheng, rund 80 Kilometer nördlich der Stadt Guilin. Vor mehr als 700 Jahren wurden hier terrassenartige Reisfelder angelegt, die sich bis zu einer Höhe von 880 Metern an die umgrenzenden Berge schmiegen. Damit gehören sie zu den imposantesten Reisterrassen der Welt.

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Die eindrucksvollen Reisfelder werden heute traditionell von der Yao-Minderheit bewirtschaftet, die in dieser Gegend beheimatet sind. Diese Nationalität sticht besonders durch ihre farbenfrohe Kleidung und den aufwändigen Schmuck hervor. Eine Besonderheit der Yao-Frauen verschaffte ihnen sogar einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde: Nur einmal in ihrem Leben lassen sich die Frauen die Haare schneiden. Dadurch beträgt die durchschnittliche Haarlänge der Bäuerinnen in etwa 1,60 Meter.

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 Der einzige deutsche Reiseveranstalter, der bei seinen Rundreisen nach China mit den Gruppen in einer Pension der Yao-Minderheit am Gipfel eines Berges übernachtet, ist http://www.chinatours.de/. Zu Fuß erreichen die Reisenden das einfache Gasthaus mitten in den atemberaubenden Reisfeldern. Zu jeder Jahreszeit bieten die Reisterrassen unendlich viele Fotomotive und am frühen Morgen ist die Aussicht besonders zu empfehlen. Ein absoluter Mehrwert für die Gäste des führenden Spezialisten für China-Reisen, die begeistert sind von dieser Möglichkeit.

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