Berlin
Beste Reisezeit: Frühjahr, Sommer und Herbst
Shopping-Tipp: In einer Großstadt wie Berlin ist es mit Sicherheit nicht schwer sein Geld auszugeben. Während es die Touristen meist zuerst immer auf den Kudamm und ins Kadewe zieht, würde ich raten, die Innenstadt zu verlassen und die Stadtteile und ihre Geschäfte kennen zu lernen. Mein Tipp: Mit dem (Leih-)Fahrrad Prenzlauer Berg erkunden und immer dort halten, wo die Auslagen und Schaufenster locken. Besonders in dieser Gegend im Nordosten der Stadt haben sich viele kleine Geschäfte niedergelassen, die sich auf handgemachte Produkte spezialisiert haben. Hier gibt’s ausgefallenen Schmuck – allerdings kommen Schnäppchenjäger hier leider (meist) nicht auf ihre Kosten. Dafür aber Individualisten, Hedonisten und Kunstliebhaber.
Besonderer Tipp: Nicht erst dank Günther Jauch kennt auch der Nicht-Berliner Konnopkes Imbiss in der Schönhauser Allee 44 (ebenfalls Prenzlauer Berg, ein weiterer Grund für einen Besuch. Siehe oben!). Seit 1930 bietet der Familienbetrieb Einheimischen und Fremden zufolge die „beste Currywurst Berlins“. Stimmt!
Nightlife: Wo lässt es sich in der Berliner City vor allem im Sommer gechillter chillen als am Budnespressestrand? Also, auf geht’s: Flip-Flops anziehen, Kleid auswählen und Sonnenbrille aufsetzen: Hier steht Summerfeeling auf der Tagesordnung. Unweit der Spree und schräg gegenüber des Kanzleramts feiern hier Businessmänner ebenso so wie Beachboys, Barbies und Berliner. Den Aperol-Spritz gibt’s für 4 Euro.
Unser Reiseführer: Reise Know-How Berlin mit Potsdam





