Mit Hyaluron gegen erste Fältchen

falten.jpgEgal, ob mit 30,40 oder gar 50: Erste Fältchen kommen schnell. Gründe dafür gibt es viele: Sei es die Sonneneinstrahlung, falsche Ernährung, Rauchen oder Genetik. Wer einmal eine Falte in seinem Gesicht oder am Hals erspäht hat, der wird alles dafür tun, um diese schnellstmöglich auch wieder loszuwerden. An dieser Stelle setzt Juverdermultra ein. Dabei handelt es sich um einen Hyaluronsäurefiller. In einer wissenschaftlichen Untersuchung aus den USA wurde bei fast 300 Personen die Nasolabialfalte (Falte zwischen Nase und Mundwinkel) auf der einen Seite mit Juvédermultra und die der anderen Seite mit einem Kollagenfiller behandelt. Kollagenfiller werden häufig in wissenschaftlichen Untersuchungen verwendet, in denen die Forscher herausfinden möchten, ob die Wirkung unterschiedlich ist. Und in der Tat: Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Auch in Deutschland setzen immer mehr Frauen auf diese sanfte Wirkformel. Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt den Arzt seines Vertrauens kontaktieren – denn dieser nimmt die Behandlung vor, die keine 30 Minuten dauert.

Basel

CIMG1588.JPGShopping-Tipp: Basel verfügt über eine ausgesprochen einladende Fußgängerzone. Entlang malerischer Architektur schlängelt sich Geschäft an Geschäft. So international wie die Schweiz – und natürlich auch die Grenzstadt Basel – so global verankert sind auch die Shops. Ob Benetton, Mango oder H&M: Hier fehlt es an nichts. Erwischt man gerade den Sommer- oder Winter-Sale so lassen sich einzelne Teile weitaus günstiger erstehen. Mit dem deutschen Sale aber lassen sich die Baseler „Schnäppchen“ nicht vergleichen. Wer seine Mitbringsel und kleine Geschenke lieber auf dem Markt kauft, auch der hat dazu in Basel gute Gelegenheiten. Besonders schön ist der Stadtmarkt am Marktplatz. Dieser ist nicht nur an schönen Tagen ein farbenprächtiges Ereignis. Ob Gemüse und Früchte, Blumen, Honig, Wein, Kaffee,  handwerkliche Produkte oder Tee: Hier gibt es wahre schweizer Originale. Gourmets finden auf dem Markt vor dem Basler Rathaus Köstlichkeiten und Spezialitäten aus der Region, der Schweiz und der ganzen Welt.

Vaduz

CIMG1427.JPGEine  Shoppingperle ist die lichtensteinische Hauptstadt Vaduz leider wahrlich nicht. Mehr für Steuertourisums bekannt, lohnt die Stadt im Herzen der Schweiz aber dennoch einen Besuch. Und wer unbedingt etwas einkaufen möchte, auch der wird fündig – wenn auch mit Abstrichen bei der Auswahl. Ganze drei mir bekannte Labels konnte ich auf der “Haupteinkaufsstraße” entdecken: Mexx, Esprit und Marc O’Polo. Die Preise lagen deutlich über denen in Deutschland, und das, obwohl gerade Summersale war. Wer gerne Wein trinkt oder gerne etwas Typisches aus Lichtenstein mitbringen möchte, sollte nach einem Tropfen der fürstlichen Hofkellerei Ausschau halten. Für mich überraschend verfügt Vaduz über eigene Weinberge, die Trauben für einen exzellenten Wein liefern. Tipp: Im Supermarkt gekauft ist der Wein mit etwa 15 Euro immernoch sehr teuer, aber zumindest einmal günstiger als in der Hofkellerei gekauft.

Bern

CIMG1580.JPGShopping-Tipp: Bern ist der absolute Geheimtipp in der Schweiz. Kein Wunder, bietet die Landeshauptstadt doch alles, was das Touristenherz begehrt: Eine urspüngliche, mittelalterlich geprägte Architektur, Promenaden zum Flanieren, Postkartenidyll – und Dutzende Shoppingoptionen. Das Besondere an Bern sind die Arkarden, in denen die meisten Geschäfte der Innenstadt untergebracht sind. Kleine Lädchen, die zum Bummel einladen, erstrecken sich Hunderte Meter weit aneinander. Neben großen Labels sind auch typische Schweizer Marken wie Bally anzutreffen. Da dieser Shop eher kauffreudige Kundschaft anspricht, sei an dieser Stelle „Zebra“ empfohlen. Die Marke versteht sich als junges, trendiges Geschäft, das ein ebenso junges und trendiges Publikum anspricht. Wie bereits im City-Tripp Zürich erwähnt, sind keine großen Schnäppchen zu erwarten. Dennoch sind hier tragbare Klamotten zu halbwegs bezahlbaren Preisen vorzufinden. Wer auf der Suche nach einem klassischen Dirndl ist, wird etwa beim Schweizer Unternehmen „Vögele“ fündig.  

Zürich

CIMG1484.JPGShopping-Tipp: Zum Einkaufen ist die Schweiz im Allgemeinen das bislang teuerste von mir bereiste Land. Das spürt man als Tourist (leider!) auch beim Shoppingbummel. Entlang der Bahnhofsstraße schlängeln sich alle Designer, die Rang und Namen haben. Ob Dior, Armani oder Chanel: Hier shoppt nur der, der Geld hat. Die breite Masse hingegen findet sich im hochmodernen Einkaufstempel “SihlCity”, einer Mall wie sie im Bilderbuche steht. Modebegeisterte kommen hier garantiert voll auf ihre Kosten. Hier gibt es nicht nur konventionelle Labels wie Zara, H&M oder s.Oliver, sondern auch in Deutschland zum Teil weniger bekannte Marken wie Okaidi oder Companys. Dazu diverse Friseurgeschäfte, Einrichtungs- und Schuhshops. Hier lässt sich ein regnerischer Tag gut verbringen. Allerdings tut dieser Tag nur der Seele gut, nicht jedoch dem Portemonnaie. Denn Schnäppchen sucht man  in diesem Center – wie auch in Zürich generell – leider vergebens.

Wismar

SAM_1444.JPGShopping-Tipp: Wismar ist ein liebenswürdiges mittelgroßes Städtchen unweit der Ostsee. Eine Stadt mit viel Charme und Flair. Ebenso gestaltet sich die Einkaufszone, die in der Altstadt gelegen ist.  Hier finden sich natürlich alle bekannten Ketten wie Esprit oder H&M, aber auch kleinere Geschäfte und Boutiquen lohnen einen Besuch. Die Hansestadt  bietet darüberhinaus eine große Auswahl an typisch maritimen Andenken, wie die berühmten Buddelschiffe, handgemachte Keramik oder auch der berühmte Bernsteinschmuck. Eine gute Anlaufstelle für solche Souvenirs ist der Hafenshop in Wismar mit seinem riesigen Angebot. Shopping in Wismar bedeutet einen erlebnisreichen Bummel durch die wunderschöne historische Altstadt, die seit 2002 zum  Weltkulturerbe der Unesco zählt.

Rostock/Warnemünde

SAM_1358.JPGShopping-Tipp: Wem es eine Herzensangelegenheit ist, mit vollen Tüten die  Innenstadt zu verlassen,  der sollte vielleicht nicht unbedingt Rostock als Ziel seines City-Trips auswählen. Selbstverständlich finden sich auch hier die meisten der gängigen Ketten, mehr aber auch nicht. Die Stadt  – und auch die Einkaufsmeile – aber haben (dennoch) enormen Charme. Ein Stadtbummel lässt sich prima am Universitätsplatz starten, wo auch zahlreiche Cafés und Restaurants beheimatet sind. Entlang an geschichtsprächtigen Häusern entwickelt die Kröpeliner Straße erst so richtig ihren Charme. Sollte sich Rostock von seiner regnerischen Seite zeigen, so lässt sich ganz gut in den Shopping-Arkaden wie der Galerie Rostocker Hof mit etwa 40 Geschäften einkaufen. Viel eher aber würde ich Rostocks Hafenstadt Warnemünde für einen Shoppingtrip empfehlen. An der Promenade Alter Strom reihen sich nicht nur urige Hafenrestaurants aneinander, sondern auch  kleine inhabergeführte Läden. Allen voran das „Silber Art“, in welchem Schmuckfreunde auf ihre Kosten kommen. Ausgefallener Modeschmuck der mittleren Preiskategorie punktet durch aparte Farben, Formen und Fabrikate.

Rügen

CIMG1315.JPGShopping-Tipp: Königlich ragen die berühmten Kreidefelsen, die Wahrzeichen der Insel, vor dem Nationalpark Jasmund ins Wasser.  Von Sassnitz aus lassen sich für etwa 13 Euro Touren mit dem Schiff rund um die Naturdenkmäler organisieren. Am Hafen gibt es zudem einige kleine Geschäfte, in denen sich Souvenirs wie etwa  die „Hühnergötter“ kaufen lassen. Sie sind bei Einheimischen ebenso beliebt wie bei Touristen. Diese Steine mit kleinen Löchern werden häufig als Kette getragen oder als Talismann in die Hosentasche gesteckt und lassen sich auch an den Stränden der Insel sammeln. Ein ebenso beliebtes Mitbringsel von der Insel ist der Bernsteinschmuck. Nicht umsonst gibt es in Sellin (südlich von Binz) ein eigenes Bernsteinmuseum.  In diesem Museum erfährt man etwa, dass das versteinerte Harz von Nadelhölzern älter als eine Million Jahre alt ist!