In eigener Sache
Hallo liebe Leser von Lifestylelady,
aus unterschiedlichsten Gründen werde ich leider künftig im Blog kürzer treten müssen. Ich bedanke mich bei Euch für mehr als ein Jahr treue Leserschaft… Alles Liebe!
Ein Streifzug durch das kulinarische Brüssel
Brüssel, das ist eine Stadt für politisch Interessierte, für kulturelle Entdecker und shoppingfreudige Frauen. Brüssel ist aber auch – und vor allem – eine Stadt für Freunde kulinarischer Köstlichkeiten. Lässt man sich wie ich durch die Stadt treiben, so fallen zuerst die zahlreichen Pralinengeschäfte auf. In diesen kleinen verwinkelten Läden gibt es Leckereien zuhauf. Meines Erachtens ist vor allem “Leonidas” hervorzuheben, das mit feinsten Pralinen lockt. Beliebt sind aber auch Neuhaus oder Godiva. Neben Pralinen bieten diese Schlemmerparadiese auch köstliche Waffeln an, die ja für Brüssel (Belgien) typisch sind. Ob “natur” oder mit Schokolade: Ein Biss genügt, um in eine Zuckerstarre zu verfallen. Probieren lohnt sich – auch wenn für einen allein eine Waffel zu viel sein mag. Aber auch Freunde herzhafter Speisen kommen in Brüssel voll und ganz auf ihre Kosten – wie ihr hier lesen könnt.
Die Brille als (Mode-)Statement
Sie sind oval, rechteckig oder rund, werden getragen im Job, in der Freizeit oder auf Partys: Brillen. Denn nicht nur Sonnenbrillen schmücken unser Gesicht, sondern auch jene Modelle, die wir Tag für Tag tragen (müssen). Längst sind Brillen weit mehr als nur Helfer für unsere Augen, sie sind regelrechte Modestatements geworden. Kein Wunder also, dass auch in diesem Winter der Trend (wieder einmal) zu Modellen geht, die auffallen. Statt randlos – so meinen Experten – würden Brillen mit Kontur eher unserem Gesicht schmeicheln und für farbliche Akzente sorgen. Egal, ob Braun, Schwarz oder Dunkelgrau. Die in den (Online-) Shops angebotene Vielfalt ist wirklich enorm. Dabei hat es sich in den letzten Jahren auch ergeben, dass gerne mal Damen zu Herrenbrillen greifen, da diese oftmals markanter, kerniger, aussagekräftiger sind.
Diese Stiefel wärmen uns im Winter
Uggboots waren gestern in, heute sind die neuen Bearpaws angesagt! Der wärmende Stiefel punktet außen mit weichem Leder, innen mit wärmender Lammwolle. Diese zeichnet sich durch die besondere Eigenschaft aus, auch bei warmen Temperaturen das Klima im Schuh angenehm kühl zu halten – und vor allem im sich derzeit anbahnenden Winter die Wärme zu speichern. Oder wie wäre es mit den gemütlichen und schicken Lacoste-Boots? Das Modell “Brier“ wird an der Seite geknüpft und sieht vor allem zu dunkelblauen Jeans lässig aus. Normalerweise kosten beide Schuhe weit über 80 Euro. Ich habe eine Seite entdeckt, welche die kuscheligen Stiefel für nur 39 Euro anbietet: Snipes lautet der Name des Unternehmens, das aktuell 38 Geschäfte in Deutschland hat – und vor allem auch einen sehr ansehnlichen Online-Shop für Schuhe. Dieser ist vor allem für all jene einen Besuch wert, die solche bequemen Stiefel schätzen, Sneakers mögen oder auch sportliche Streetwear lieben. All jene Käufer werden sich bei diesem (Online-)Shop wohl fühlen. Vor allem die zahlreichen Rabatte von Marken macht einen großzügigen Einkauf möglich – auch ohne allzu prall gefülltes Portemonnaie.
Rhodos
Shopping-Tipp: Rhodos ist eine Insel, die stark touristisch geprägt ist. Und so sind es die Geschäfte natürlich auch. Die einzige wirkliche Einkaufsstraße gibt es in Rhodos Stadt selbst. Hier sind H&M, Lacoste oder Max Mara anzutreffen. Viel spannender aber sind diese kleine Boutiquen, die etwas abseits gelegen sind und die handgemachte Waren anbieten. Diese sind zwar in der “Hauptstadt” ebenso anzutreffen, durch den Strom an Touristen aber leider sehr überteuert. Vor allem beim Schmuck wird die Hand aufgehalten. Reisende sollten daher gut aufpassen, um sich nicht billigen Modeschmuck für jenseits der 20 Euro andrehen zu lassen. Dies gilt auch für die zweitgrößte Stadt der Insel, Lindos. Auf dem Weg zur etwa 130 Meter auf einem Berg gelegenen Akropolis säumen sich liebevoll gestaltete Geschäfte, die zum Beispiel leichte Sommerkleider (etwa 20 Euro), Olivenölseifen (2-3 Euro) oder griechische Gewürze (ab 1,50 Euro) anbieten. Hier lohnt es sich, etwas zu kaufen – und der mühsame Weg hoch wird dadurch ebenso erleichtert. In manchen Geschäften weht zudem ein italienischer Flair, da Rhodos im vergangenen Jahrhundert zu diesem Mittelmeerland gehörte. Italienische Einflüsse sind dadurch etwa bei Seidentüchern oder Schuhen zu spüren.
Südafrika: Das Land der Träume
Für viele ist Südafrika ein Land der Träume: Umgeben vom Atlantischen Ozeann auf der einen Seite, dem Indischen Ozean auf der anderen Seite bildet Südafrika mit einer Fläche von weit über einer Million Quadratkilometern die südliche Spitze des afrikanischen Kontinents. Durch seine vielfältige Landschaft, die von trockenen Wüsten der Kalahari über die mehr als dreitausend Meter hohen Gebirgszüge der Drakensberge und die weiten Steppen im Landesinneren bis hin zu den zerklüfteten Küsten um das Kap der Guten Hoffnung reicht, ist eine individuelle Südafrika Reise immer ein besonderes Erlebnis. Vor allem aber ist es die artenreiche Tierwelt, die in unzähligen Wildschutzgebieten und den großen Nationalparks beobachtet werden kann, welche die Touristen anlockt. Hier kann der Traum von einer Begegnung mit Elefanten, Giraffen und Löwen für viele Besucher Wirklichkeit werden.
Leckere Herbst-Cocktails
Ob beim Genießen der herbstlichen Abendsonne auf dem Balkon, beim Feiern an der Bar oder beim Verfluchen der nicht enden wollenden Regengüsse: So richtig gut schmeckt uns der Spätsommer mit einem Cocktail in der Hand! Um die letzten Sonnenstrahlen zu feiern – oder den Frust über ihr Ausbleiben zu ertränken – stelle ich Euch hier einige schnell anzufertigende Rezepte vor. Denn Cocktails müssen nicht nur in Bars getrunken werden, auch Zuhause können diese fruchtigen Getränke sehr gut gelingen. Hübsche Gläser, Strohhalme und Eiswürfel gehören natürlich neben den Zutaten selbst zu den absolut wichtigen Rahmenbedingungen, um einen Cocktail-Abend mit Freunden gelingen zu lassen. Wir alle kennen und lieben Aperol Spritz und den Hugo-Cocktail – das Trendgetränk der letzten Monate. Derzeit beliebt ist auch der Cocktail Herbstlaub, der aus Martini, Karamellsirup, Apflesaft und Eiswürfeln besteht. Oder wie wäre es einmal mit heißem Sangria?
Mit Hyaluron gegen erste Fältchen
Egal, ob mit 30,40 oder gar 50: Erste Fältchen kommen schnell. Gründe dafür gibt es viele: Sei es die Sonneneinstrahlung, falsche Ernährung, Rauchen oder Genetik. Wer einmal eine Falte in seinem Gesicht oder am Hals erspäht hat, der wird alles dafür tun, um diese schnellstmöglich auch wieder loszuwerden. An dieser Stelle setzt Juverdermultra ein. Dabei handelt es sich um einen Hyaluronsäurefiller. In einer wissenschaftlichen Untersuchung aus den USA wurde bei fast 300 Personen die Nasolabialfalte (Falte zwischen Nase und Mundwinkel) auf der einen Seite mit Juvédermultra und die der anderen Seite mit einem Kollagenfiller behandelt. Kollagenfiller werden häufig in wissenschaftlichen Untersuchungen verwendet, in denen die Forscher herausfinden möchten, ob die Wirkung unterschiedlich ist. Und in der Tat: Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Auch in Deutschland setzen immer mehr Frauen auf diese sanfte Wirkformel. Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt den Arzt seines Vertrauens kontaktieren – denn dieser nimmt die Behandlung vor, die keine 30 Minuten dauert.
Basel
Shopping-Tipp: Basel verfügt über eine ausgesprochen einladende Fußgängerzone. Entlang malerischer Architektur schlängelt sich Geschäft an Geschäft. So international wie die Schweiz – und natürlich auch die Grenzstadt Basel – so global verankert sind auch die Shops. Ob Benetton, Mango oder H&M: Hier fehlt es an nichts. Erwischt man gerade den Sommer- oder Winter-Sale so lassen sich einzelne Teile weitaus günstiger erstehen. Mit dem deutschen Sale aber lassen sich die Baseler „Schnäppchen“ nicht vergleichen. Wer seine Mitbringsel und kleine Geschenke lieber auf dem Markt kauft, auch der hat dazu in Basel gute Gelegenheiten. Besonders schön ist der Stadtmarkt am Marktplatz. Dieser ist nicht nur an schönen Tagen ein farbenprächtiges Ereignis. Ob Gemüse und Früchte, Blumen, Honig, Wein, Kaffee, handwerkliche Produkte oder Tee: Hier gibt es wahre schweizer Originale. Gourmets finden auf dem Markt vor dem Basler Rathaus Köstlichkeiten und Spezialitäten aus der Region, der Schweiz und der ganzen Welt.
Vaduz
Eine Shoppingperle ist die lichtensteinische Hauptstadt Vaduz leider wahrlich nicht. Mehr für Steuertourisums bekannt, lohnt die Stadt im Herzen der Schweiz aber dennoch einen Besuch. Und wer unbedingt etwas einkaufen möchte, auch der wird fündig – wenn auch mit Abstrichen bei der Auswahl. Ganze drei mir bekannte Labels konnte ich auf der “Haupteinkaufsstraße” entdecken: Mexx, Esprit und Marc O’Polo. Die Preise lagen deutlich über denen in Deutschland, und das, obwohl gerade Summersale war. Wer gerne Wein trinkt oder gerne etwas Typisches aus Lichtenstein mitbringen möchte, sollte nach einem Tropfen der fürstlichen Hofkellerei Ausschau halten. Für mich überraschend verfügt Vaduz über eigene Weinberge, die Trauben für einen exzellenten Wein liefern. Tipp: Im Supermarkt gekauft ist der Wein mit etwa 15 Euro immernoch sehr teuer, aber zumindest einmal günstiger als in der Hofkellerei gekauft.
Bern
Shopping-Tipp: Bern ist der absolute Geheimtipp in der Schweiz. Kein Wunder, bietet die Landeshauptstadt doch alles, was das Touristenherz begehrt: Eine urspüngliche, mittelalterlich geprägte Architektur, Promenaden zum Flanieren, Postkartenidyll – und Dutzende Shoppingoptionen. Das Besondere an Bern sind die Arkarden, in denen die meisten Geschäfte der Innenstadt untergebracht sind. Kleine Lädchen, die zum Bummel einladen, erstrecken sich Hunderte Meter weit aneinander. Neben großen Labels sind auch typische Schweizer Marken wie Bally anzutreffen. Da dieser Shop eher kauffreudige Kundschaft anspricht, sei an dieser Stelle „Zebra“ empfohlen. Die Marke versteht sich als junges, trendiges Geschäft, das ein ebenso junges und trendiges Publikum anspricht. Wie bereits im City-Tripp Zürich erwähnt, sind keine großen Schnäppchen zu erwarten. Dennoch sind hier tragbare Klamotten zu halbwegs bezahlbaren Preisen vorzufinden. Wer auf der Suche nach einem klassischen Dirndl ist, wird etwa beim Schweizer Unternehmen „Vögele“ fündig.
Zürich
Shopping-Tipp: Zum Einkaufen ist die Schweiz im Allgemeinen das bislang teuerste von mir bereiste Land. Das spürt man als Tourist (leider!) auch beim Shoppingbummel. Entlang der Bahnhofsstraße schlängeln sich alle Designer, die Rang und Namen haben. Ob Dior, Armani oder Chanel: Hier shoppt nur der, der Geld hat. Die breite Masse hingegen findet sich im hochmodernen Einkaufstempel “SihlCity”, einer Mall wie sie im Bilderbuche steht. Modebegeisterte kommen hier garantiert voll auf ihre Kosten. Hier gibt es nicht nur konventionelle Labels wie Zara, H&M oder s.Oliver, sondern auch in Deutschland zum Teil weniger bekannte Marken wie Okaidi oder Companys. Dazu diverse Friseurgeschäfte, Einrichtungs- und Schuhshops. Hier lässt sich ein regnerischer Tag gut verbringen. Allerdings tut dieser Tag nur der Seele gut, nicht jedoch dem Portemonnaie. Denn Schnäppchen sucht man in diesem Center – wie auch in Zürich generell – leider vergebens.
Wismar
Shopping-Tipp: Wismar ist ein liebenswürdiges mittelgroßes Städtchen unweit der Ostsee. Eine Stadt mit viel Charme und Flair. Ebenso gestaltet sich die Einkaufszone, die in der Altstadt gelegen ist. Hier finden sich natürlich alle bekannten Ketten wie Esprit oder H&M, aber auch kleinere Geschäfte und Boutiquen lohnen einen Besuch. Die Hansestadt bietet darüberhinaus eine große Auswahl an typisch maritimen Andenken, wie die berühmten Buddelschiffe, handgemachte Keramik oder auch der berühmte Bernsteinschmuck. Eine gute Anlaufstelle für solche Souvenirs ist der Hafenshop in Wismar mit seinem riesigen Angebot. Shopping in Wismar bedeutet einen erlebnisreichen Bummel durch die wunderschöne historische Altstadt, die seit 2002 zum Weltkulturerbe der Unesco zählt.
Rostock/Warnemünde
Shopping-Tipp: Wem es eine Herzensangelegenheit ist, mit vollen Tüten die Innenstadt zu verlassen, der sollte vielleicht nicht unbedingt Rostock als Ziel seines City-Trips auswählen. Selbstverständlich finden sich auch hier die meisten der gängigen Ketten, mehr aber auch nicht. Die Stadt – und auch die Einkaufsmeile – aber haben (dennoch) enormen Charme. Ein Stadtbummel lässt sich prima am Universitätsplatz starten, wo auch zahlreiche Cafés und Restaurants beheimatet sind. Entlang an geschichtsprächtigen Häusern entwickelt die Kröpeliner Straße erst so richtig ihren Charme. Sollte sich Rostock von seiner regnerischen Seite zeigen, so lässt sich ganz gut in den Shopping-Arkaden wie der Galerie Rostocker Hof mit etwa 40 Geschäften einkaufen. Viel eher aber würde ich Rostocks Hafenstadt Warnemünde für einen Shoppingtrip empfehlen. An der Promenade Alter Strom reihen sich nicht nur urige Hafenrestaurants aneinander, sondern auch kleine inhabergeführte Läden. Allen voran das „Silber Art“, in welchem Schmuckfreunde auf ihre Kosten kommen. Ausgefallener Modeschmuck der mittleren Preiskategorie punktet durch aparte Farben, Formen und Fabrikate.
Rügen
Shopping-Tipp: Königlich ragen die berühmten Kreidefelsen, die Wahrzeichen der Insel, vor dem Nationalpark Jasmund ins Wasser. Von Sassnitz aus lassen sich für etwa 13 Euro Touren mit dem Schiff rund um die Naturdenkmäler organisieren. Am Hafen gibt es zudem einige kleine Geschäfte, in denen sich Souvenirs wie etwa die „Hühnergötter“ kaufen lassen. Sie sind bei Einheimischen ebenso beliebt wie bei Touristen. Diese Steine mit kleinen Löchern werden häufig als Kette getragen oder als Talismann in die Hosentasche gesteckt und lassen sich auch an den Stränden der Insel sammeln. Ein ebenso beliebtes Mitbringsel von der Insel ist der Bernsteinschmuck. Nicht umsonst gibt es in Sellin (südlich von Binz) ein eigenes Bernsteinmuseum. In diesem Museum erfährt man etwa, dass das versteinerte Harz von Nadelhölzern älter als eine Million Jahre alt ist!





